Unternehmens-Historie ZME®

2015 

Erweiterung des Standortes „Auf dem Langen Furt“
Genehmigung nach BImSchG für Werk II (Kunststoffaufbereitungsanlage)

2015

Erweiterung der Öffnungszeiten für die Annahme von Geräten aus privaten Haushalten

2014

Inbetriebnahme der Shredderanlage für Datenträger

ZME® erhält das Zertifikat zur Datenträgervernichtung nach DIN 66399, Sicherheitsstufe H-5

2012 Einrichtung einer Abgabestelle für Elektro- und Elektronik-Altgeräte aus privaten Haushalten
2008

Inbetriebnahme der Aufbereitung von EoL-Bildröhrenglas am Standort Industriepark Nord; Kernpunkt der neuen Verarbeitungslinie ist die lasergestützte Trennanlage zur Separation von Schirm- und Konusglas

2007

Der neue Standort im Industriepark Nord, Heuchelheim erhält die Betriebsgenehmigung nach BImSchG

Erweiterung der Stoßfänger-Aufbereitung durch eine separate Anlage

2004

Planungsbeginn für einen zweiten Betriebsstandort in Heuchelheim

Erste Versuche mit einem neuen Bildröhrentrennverfahren mittels Lasertechnologie

2000

ZME® wird durch ein Management-Buyout als eigenständiges Unternehmen unabhängig von der ZAUG weitergeführt. Mitarbeiter: 15

1998 ZME® wird als anerkannter Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert
1997 Für die Anlage zur Trennung von Metall-Kunststoffverbunden erhält ZME® die Betriebsgenehmigung nach dem Baurecht
1995 ZME® erhält die Betriebsgenehmigung nach dem BImSchG
1994 Probebetriebsgenehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
1993

Die ZM Elektronik Recycling GmbH wird als Beteiligungsgesellschaft der Zentrum für Arbeit und Umwelt GmbH (ZAUG) und eines mittelständischen Unternehmens gegründet. Erste Genehmigung nach dem AfG. Zahl der Mitarbeiter: 5

Die Anfänge des Bildröhrenrecyclings bei ZME® Heuchelheim:

BildröhrenrecyclingBildröhrenrecyclingBildröhrenrecycling


ZME Recycling

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